Sieben Kernmethoden für die Umsetzung
Von den Fünf Säulen der Identität bis zur Montagsprobe, jede mit Ablauf, Varianten, Stolperfallen und Mini-Experiment.
Workbook für Trainer:innen, Lehrkräfte und Dozent:innen, die coachend arbeiten und wollen, dass aus Einsichten im Kurs auch Veränderung im Alltag wird. Mit sieben ausgearbeiteten Methoden, vier Arbeitsblättern und zwei Materialien zum Ausdrucken.
Freitag, letzte Runde: „Mir ist heute klar geworden, dass ich zu viel selbst mache.“ Ein schöner Satz, und drei Wochen später ist der Montag genau wie vorher. Nicht, weil die Einsicht falsch war, sondern weil zwischen Aha und Alltag eine Strecke liegt, die im Kurs fast nie gegangen wird.
Dieses Workbook baut genau diese Strecke: Es zeigt dir, wie du coachende Momente so führst, dass am Ende kein guter Vorsatz steht, sondern ein Montag mit Uhrzeit – und jemand, der nach zwei Wochen nachfragt.

Von den Fünf Säulen der Identität bis zur Montagsprobe, jede mit Ablauf, Varianten, Stolperfallen und Mini-Experiment.
Du erkennst, ob ein Gespräch gerade Klären, Stärken, Entscheiden oder Umsetzen braucht.
Lage erkennen, Immunitätskarte, Kontrollkreis und die Auswertung zwei Wochen später, dazu 40 Wertekarten zum Ausschneiden und ein Gewohnheitsprotokoll für 30 Tage.
Woran du merkst, dass es kein Anliegen mehr ist, und welchen Satz du dann sagst.
Gute Fragen erzeugen Einsicht. Veränderung entsteht erst, wenn diese Einsicht einen Auslöser, einen kleinen Schritt und einen Plan für den ersten schlechten Tag bekommt. Genau dort hören die meisten Coaching-Methoden auf. Das Workbook ordnet die Arbeit nach der Lage im Gespräch und setzt den Schwerpunkt beim Umsetzen: mit Wenn-dann-Plänen, die in der Forschung gut belegt sind, mit Werkzeugen für den Einwand, der jeden Plan ausbremst, und mit dem Nachkontakt als Teil der Methode. Wo die Studienlage dünn ist, sagt das Workbook es offen.
Für Trainer:innen, Dozent:innen und Lehrkräfte, die Gruppen leiten und Gespräche führen und dabei coachend arbeiten wollen – ohne Coaching-Ausbildung und ohne Therapieanspruch. Es passt zu Seminaren, Fortbildungen, Beratungsgesprächen und Unterricht, einzeln wie in Gruppen. Nicht geeignet als Anleitung für Krisenbegleitung: Dort beginnt eine andere Arbeit, und das Workbook zeigt, woran du das erkennst.
Warum Einsicht noch kein Verhalten ist, was die Forschung über die Lücke weiß und wo Coaching aufhört.
Vier Lagen mit passenden Werkzeugen und sieben ausgearbeitete Methoden von Rückblick aus der Zukunft bis Immunity to Change.
Vier Vorlagen zum Ausfüllen und fünf Momente, in denen coachende Arbeit im Kurs kippt – mit dem Kurzformat Einwandsprechstunde.
Wertekarten, Gewohnheitsprotokoll, ein Umsetzungsplan und 42 weitere Methoden, sortiert nach Klären, Stärken, Entscheiden und Umsetzen.
4 Schritte
Mit dem Navigator in den ersten Minuten bestimmen, was das Gespräch gerade braucht.
Die passende Kernmethode oder ein Arbeitsblatt einsetzen, statt die nächste gute Frage zu suchen.
Mit der Montagsprobe dafür sorgen, dass die Einsicht den Kurs überlebt.
Mit dem Nachkontakt und der Auswertung zwei Wochen später prüfen, was sich verändert hat.
Erst reinschauen? Die Leseprobe zeigt Cover und Inhaltsverzeichnis, das Kapitel über die Lücke zwischen Vorsatz und Verhalten, eine vollständig ausgearbeitete Kernmethode und ein Arbeitsblatt. So kannst du Aufbau, Ton und Praxistauglichkeit beurteilen.