Von innen fühlt sich alles ruhig an. Dann siehst du das Video. Der Auftritts-Trainer nimmt dich 30 bis 90 Sekunden lang auf, während du eine echte Kurssituation durchspielst, und zeigt dir danach, wo dein Blick weg war, wo du unruhig wurdest und wo deine Pausen saßen. Mit Video, markierten Stellen und einer Mini-Übung für den nächsten Versuch. Alles bleibt auf deinem Rechner.
Hier startest du
Situation wählen, Kamera an, sprechen
Wähle eine Situation und einen Fokus, schalte die Kamera ein und sprich los. Keine Punkte, keine Noten: Du bekommst Beobachtungen und siehst dich selbst.
Auftritts-TrainerBeta
Deine Situation
Video und Ton bleiben auf deinem Rechner. Video und Ton werden nicht hochgeladen und nicht gespeichert. Nur die Vergleichswerte bleiben in deinem Browser. Wenn du die Seite schließt, ist die Aufnahme weg.
So geht es: Kamera einschalten, kurzer Check von Licht, Abstand und Mikrofon. Dann spielst du deine Situation durch. Danach siehst du dich im Video, mit markierten Stellen und Rückmeldung.
Kamera-Check
Schau ein paar Sekunden ruhig in die Kamera, so wie du gleich zur Gruppe sprechen willst. Das Werkzeug merkt sich diese Haltung als „Blick zur Gruppe“. Sag dann ein, zwei Sätze für das Mikrofon.
Bevor du das Ergebnis siehst
So hast du gewirkt
Dein Browser konnte das Video nicht aufnehmen. Die Rückmeldung funktioniert trotzdem.
Einstellungen
Mit einem Fokus bekommst du Rückmeldung nur dazu. Wer auf alles gleichzeitig achten soll, achtet auf nichts.
Am besten mit Kopfhörern oder in einem ruhigen Raum. Beim ersten Mal lädt das Werkzeug die Auswertungsprogramme, das dauert ein paar Sekunden.
Was der Auftritts-Trainer beobachtet
- Blickkontakt: Wie oft der Blick zur Kamera geht und wie oft auf die Notizen oder zur Seite. Online ist die Kamera das Auge der Gruppe.
- Ruhe im Körper: Wann Kopf und Oberkörper unruhig werden. Oft am Anfang, wenn der Körper noch nicht angekommen ist, oder am Schluss, wenn das Ende nicht klar ist.
- Hände und Mimik: Ob die Hände mitreden, verschwinden oder nie stillstehen. Ob ein Lächeln kommt oder die Stirn dauerhaft gerunzelt ist.
- Pausen und Stimme: Wie viele echte Pausen du machst, wie schnell du sprichst, ob die Stimme am Satzende wegsackt und ob sie Melodie hat. Wer Pausen scheut, füllt sie oft mit „äh“.
- Die ersten 10 Sekunden: Eine gesonderte Rückmeldung für den Anfang. Diese Sekunden entscheiden, ob die Gruppe dir folgt.
- Erst selbst einschätzen: Bevor du das Ergebnis siehst, schätzt du dich ein. Der Unterschied zwischen Gefühl und Aufnahme ist oft das eigentliche Aha.
- Vergleich mit dem letzten Versuch: Pausen, Blick und Unruhe im Vergleich zum vorigen Durchgang. Gespeichert nur in deinem Browser.
Und der Datenschutz?
Die Auswertung läuft komplett in deinem Browser. Video und Ton werden nicht hochgeladen und nirgends gespeichert. Beim ersten Start lädt der Browser einmalig die Auswertungsprogramme für Gesicht und Hände, danach bleibt alles auf deinem Rechner. Wenn du die Seite schließt, ist die Aufnahme weg.
Die Messung ist eine Annäherung. Sie ersetzt kein Feedback von Menschen, aber sie zeigt dir, wo du im Video hinschauen solltest.